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Vector und Microchip beschleunigen die SDV-Edge-Knoten-Entwicklung

Vorintegriertes MICROSAR IO auf dsPIC33A DSCs bietet ein validiertes, leistungsstarkes Fundament für kostensensitive Automotive-ECUs.

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Vector und Microchip beschleunigen die SDV-Edge-Knoten-Entwicklung

Da sich die Branche massiv in Richtung Software-Defined Vehicle (SDV)-Architekturen bewegt, verändert sich die Art und Weise, wie Steuergeräte (ECUs) konzipiert werden, grundlegend. Komplexe Logik wird zunehmend in High-Performance Computing (HPC)-Cluster und Zonen-Controller zentralisiert, was wiederum eine neue Generation von Edge-Knoten erfordert. Diese Knoten sind mit essenziellen Hochgeschwindigkeitsfunktionen betraut – wie Motorsteuerung, Leistungsumwandlung und Sensor-Interfacing –, die eine leistungsstarke Echtzeitausführung, aber einen wesentlich kleineren Software-Footprint als herkömmliche AUTOSAR-Stacks erfordern.

Die Integration von MICROSAR IO auf der dsPIC33A-Plattform dient direkt dieser "funktionalen Zerlegung". Durch den Einsatz eines schlanken Software Base Layers, der speziell für ressourcenbeschränkte Umgebungen entwickelt wurde, können Entwickler die volle Leistung der neuesten DSCs von Microchip nutzen, ohne den Overhead eines vollwertigen Betriebssystems in Kauf nehmen zu müssen. Diese Abstimmung stellt sicher, dass Hardware und Software vom ersten Tag an kompatibel sind, was die typische "Ramp-up"-Phase, in der Teams Wochen oder Monate mit der Anpassung von Low-Level-Treibern und der Hardware-Abstraktion verbringen, drastisch verkürzt.

Die technische Synergie zwischen Vector und Microchip bietet mehr als nur einen vorab abgestimmten Treibersatz; sie führt eine standardisierte Schnittstelle für die Hardware-Abstraktion ein. Dieser offene Ansatz bedeutet, dass MICROSAR IO mit minimalem Aufwand auf neue Plattformen portiert werden kann, sobald Microchip sein Hardware-Portfolio erweitert. Dies fördert eine herstellerübergreifende Interoperabilität, die für eine langfristige Skalierbarkeit unerlässlich ist. Für OEMs und Tier-1-Zulieferer bedeutet dies ein deutlich geringeres Projektrisiko und eine beschleunigte Markteinführung (Time-to-Market). Anstatt sich auf die Feinheiten der Schnittstelle zwischen Silizium und Software zu konzentrieren, können Entwicklungsteams ihre Ressourcen direkt auf die einzigartige Applikationslogik lenken, die ihre Produkte im Wettbewerb differenziert.

Um eine sofortige Implementierung zu erleichtern, bringen die Partner ein umfassendes MICROSAR IO Evaluation Bundle auf den Markt. Dieses Paket, das in Kürze kostenlos über das Vector Download Center verfügbar sein wird, enthält Unterstützung für die dsPIC33A-Plattform sowie eine Vielzahl von Beispielanwendungen, um den Entwicklungsstart zu beschleunigen. Die Lösung wird erstmals auf der embedded world 2026 in Nürnberg öffentlich vorgestellt, wo Experten beider Unternehmen reale Anwendungsfälle demonstrieren werden. Dieser gemeinsame Auftritt unterstreicht das Engagement für ein Ökosystem, in dem Hard- und Software keine getrennten Hürden mehr darstellen, sondern ein gemeinsames, effizientes Tor zur nächsten Generation des softwaredefinierten Transports.

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