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Elektrischer Schwerlast-Lkw für urbane Lebensmittellogistik

Manner setzt einen MAN eTGX Elektro-Lkw für die werkübergreifende Logistik zwischen Wien und Wolkersdorf ein, um Emissionen zu reduzieren und nachhaltige Transportprozesse zu unterstützen.

  www.man.eu
Elektrischer Schwerlast-Lkw für urbane Lebensmittellogistik

Manner hat einen batterieelektrischen Schwerlast-Lkw in seine Logistikprozesse integriert, um emissionsfreie Transporte zwischen den Produktionsstandorten in Wien und Wolkersdorf zu ermöglichen. Das Fahrzeug wird für regelmäßige Shuttle-Transporte von Rohstoffen in der Lebensmittelproduktion eingesetzt und ist Teil der umfassenderen Dekarbonisierungsstrategie des Unternehmens.

Einsatz von Elektro-Lkw im werkübergreifenden Transport
Der MAN eTGX 20.449 4x2 Elektro-Lkw wird im täglichen Transportbetrieb zwischen den Produktionsstandorten von Manner eingesetzt. Das Fahrzeug transportiert Rohstoffe wie Nougat- und Schokoladenmasse, die in der Lebensmittelproduktion verwendet werden.

Darüber hinaus wird der Elektro-Lkw bereits für zusätzliche regionale Transportanwendungen außerhalb des internen Werksverkehrs getestet. Je nach Fahrzeugkonfiguration, Streckenprofil und Transportaufgabe erreicht der eTGX eine Reichweite von bis zu 570 Kilometern mit einer Batterieladung.

Der Einsatz konzentriert sich auf planbare Logistikrouten, bei denen Ladezyklen und Betriebsabläufe gezielt für Elektromobilitätsanwendungen optimiert werden können.

Batterieelektrischer Antrieb für urbane Logistikprozesse
Der eTGX wurde für urbane und regionale Schwerlasttransporte entwickelt, die emissionsarmen Betrieb und reduzierte Geräuschentwicklung erfordern. In shuttlebasierten Logistikumgebungen ermöglichen batterieelektrische Antriebe aufgrund wiederkehrender Streckenstrukturen und zentraler Ladeinfrastruktur eine hohe Betriebseffizienz.

Durch den Ersatz konventioneller Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor will das Unternehmen betriebsbedingte CO₂-Emissionen reduzieren und die Lärmbelastung entlang urbaner Transportkorridore zwischen den Produktionsstandorten senken.

Integration erneuerbarer Energien für die Fahrzeugladung
Der Elektro-Lkw wird überwiegend mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen betrieben, darunter eingekaufter Grünstrom sowie Strom aus der unternehmenseigenen Photovoltaikanlage am Standort Wolkersdorf. Die Integration erneuerbarer Energien in die Transportprozesse unterstützt umfassendere Strategien zur industriellen Dekarbonisierung und reduziert indirekte Emissionen im Zusammenhang mit der Ladeinfrastruktur.

Ausbau der emissionsfreien Transportflotte
Das Elektrifizierungsprojekt ist Teil eines umfassenderen Flottenmodernisierungsprogramms. Die Förderung für einen weiteren batterieelektrischen Sattelzug sowie einen elektrischen 7,5-Tonner für urbane Lieferanwendungen zur Versorgung des Unternehmensstandorts am Wiener Stephansplatz wurde bereits genehmigt.

Der Ausbau unterstreicht die zunehmende Verbreitung batterieelektrischer Nutzfahrzeuge in regionalen Logistik- und Last-Mile-Transportanwendungen.

Schwerlast-Elektrifizierung und nachhaltige Logistik
Der Einsatz verdeutlicht die wachsende Bedeutung elektrischer Schwerlastfahrzeuge in industriellen Logistikumgebungen, in denen Transportwege planbar sind und Ladeinfrastruktur in bestehende Betriebsabläufe integriert werden kann.

Neben der Reduzierung direkter Emissionen tragen elektrische Antriebe auch zur Verringerung akustischer Emissionen in dicht besiedelten urbanen Räumen bei und unterstützen Nachhaltigkeitsziele entlang industrieller Lieferketten.

Das auffällige Fahrzeugdesign fungiert zudem als sichtbares Zeichen für den Übergang des Unternehmens zu emissionsärmeren Logistikprozessen.

Zusätzlicher Kontext: technische Spezifikationen und Wettbewerbsvergleich, die in der ursprünglichen Ankündigung nicht enthalten sind
Im Segment elektrischer Schwerlast-Lkw bieten Hersteller wie Volvo Trucks, Mercedes-Benz Trucks, Scania und Renault Trucks vergleichbare batterieelektrische Plattformen für regionale und urbane Logistikanwendungen an. Wichtige Vergleichsparameter umfassen Reichweite, Batteriekapazität, Ladeleistung, Nutzlastkapazität und Gesamtbetriebskosten.

Elektrische Schwerlast-Lkw werden zunehmend in Hub-to-Hub-Transporten, werkübergreifenden Shuttle-Anwendungen und urbanen Verteilerverkehren eingesetzt, da planbare Fahrzyklen optimierte Ladestrategien ermöglichen. Flottenbetreiber bewerten beim Übergang zu elektrischen Nutzfahrzeugflotten zudem Anforderungen an Ladeinfrastruktur, Integration erneuerbarer Energien und regulatorische Fördermaßnahmen.

Die vorgestellte Anwendung differenziert sich insbesondere durch die Kombination aus erneuerbarer Energieversorgung für die Fahrzeugladung, werkübergreifender Lebensmittellogistik, geplantem Ausbau der elektrischen Flotte sowie dem Einsatz einer Schwerlast-Elektroplattform mit Reichweiten für regionale Transportanwendungen.

Bearbeitet von Maria Brueva, Induportals-Redakteurin – angepasst durch KI.

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