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07
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PTC erweitert ALM-Portfolio mit neuen Codebeamer-Funktionen
Updates für Codebeamer und Pure Variants verbessern das Konfigurationsmanagement, die Rückverfolgbarkeit und bieten neue KI-gestützte Suchfunktionen.
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PTC hat neue Versionen seines Application Lifecycle Management (ALM) Portfolios veröffentlicht: Codebeamer 3.3, Codebeamer AI 1.2 und Pure Variants 7.3. Diese Updates adressieren zentrale Herausforderungen von Entwicklungsteams bei der Verwaltung komplexer Produktvarianten und der Informationssuche. Als führendes System für Softwareentwicklung und Anforderungsmanagement in hochregulierten Branchen wie der Automobil- und Medizintechnik, dem öffentlichen Sektor sowie der Luft- und Raumfahrt, stärkt PTC mit den neuen Funktionen die Rückverfolgbarkeit und das Änderungsmanagement bei gleichzeitiger Einhaltung strenger Qualitäts- und Compliance-Vorgaben.
Automatisierung und semantische KI-Suche
Das Update Codebeamer 3.3 führt die Funktion „Delta Merge“ ein, mit der freigegebene Änderungen automatisch auf zugehörige Produktvarianten übertragen werden, was manuelle Anpassungen überflüssig macht. Ein neues rollenbasiertes Berechtigungssystem regelt dabei die Genehmigungsprozesse innerhalb der sogenannten Streams. Ergänzt wird dies durch Codebeamer AI 1.2, das einen semantischen KI-Suchassistenten integriert, der die Absicht hinter Suchanfragen versteht und so deutlich präzisere Ergebnisse liefert. Zusätzlich automatisiert Pure Variants 7.3 die Erstellung und Anpassung von konfigurierten Produktvarianten in Codebeamer, wodurch komplexe Anforderungsprofile schnell und effizient transformiert werden können.
Zusätzlicher Kontext
Dieser Abschnitt liefert technologische und strategische Hintergründe, die nicht explizit in der ursprünglichen Mitteilung enthalten sind.
In der modernen Produktentwicklung, insbesondere im Bereich der „Software-Defined Vehicles“ (SDVs) und komplexer Medizintechnik, nimmt der Anteil an Software im Endprodukt exponentiell zu. Dies führt zu einer massiven Zunahme von Produktvarianten und gegenseitigen Abhängigkeiten, die mit herkömmlichen Werkzeugen kaum noch beherrschbar sind. Die tiefe Integration von Künstlicher Intelligenz in das Application Lifecycle Management (ALM) ermöglicht es Entwicklern, unstrukturierte Datenmengen schneller zu erschließen und menschliche Fehler bei manuellen Übertragungen zu minimieren. Durch die Verknüpfung von ALM und Product Lifecycle Management (PLM) wie Windchill über einen durchgehenden „Digital Thread“ können Hersteller die klassische Lücke zwischen Software- und Hardwareentwicklung schließen, was die Markteinführungszeiten bei mechatronischen Systemen erheblich verkürzt.
Redaktionell bearbeitet von Lekshman Ramdas, Induportals-Redakteur – angepasst durch KI.
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