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TRACK RACING QUALITY (TRQ): DER NAME IST PROGRAMM BEI DEN NEUESTEN TRW-BREMSBELÄGEN

Nicht jeder Rennstreckenfan hat einen Transporter zur Verfügung und kann seine Maschine damit zur Piste transportieren. Viele Fahrer von Sportmaschinen oder Supermotos reisen auf Achse zum Renntraining oder Trackday an. Um die Beläge für die Anfahrt auf dem Motorrad nicht tauschen zu müssen, hat TRW seine neuen TRQ-Rennsportbeläge mit einer Straßenzulassung ausgestattet. Auf der Rennstrecke angekommen, stehen sie nach kurzem Einbremsen mit voller Performance für den Wettbewerbseinsatz zur Verfügung.

TRACK RACING QUALITY (TRQ): DER NAME IST PROGRAMM BEI DEN NEUESTEN TRW-BREMSBELÄGEN

Moderne Sportmaschinen oder Supermotos bieten eine Motorleistung und Fahrwerksqualitäten, die vor wenigen Jahren noch für WM-Rennen gereicht hätten. Doch dass es immer noch Unterschiede zwischen Serien- und Rennsporttechnik gibt, zeigt sich an der Bremse: Egal, wie gut die Serienbeläge sind – nach wenigen schnellen Runden zeigen sie oft Fading und erhöhten Verschleiß. Auch der Wunsch nach kürzeren Bremswegen kommt oft auf. Denn die Serienteile sind üblicherweise für den Einsatz auf der Straße optimiert.

Mit der TRQ-Mischung gibt es jedoch von der Marke TRW einen Belag, der für die Rennstrecke entwickelt wurde, aufgrund seiner guten Kontrollierbarkeit aber auch auf der Straße genutzt werden darf. Damit positioniert er sich deutlich über dem weiterhin erhältlichen SRT-Belag (SRT: Sinter Road & Track), der noch in die Kategorie Straße einzuordnen ist. Für höchste Performance empfehlen die TRW-Bremsenexperten ein leichtes Einfahren zu Fahrtbeginn.

TRQ steht für Track Racing Quality und zeigt damit, worum es den Konstrukteuren ging: um echte Rennsportqualität. Mit seinem hohen, stabilen Reibwert und direktem Ansprechverhalten liefert der Sinterbelag auf der Piste eine hervorragende Leistung.

Das neuartige Sinterverfahren macht das Produkt aber nicht nur enorm belastbar, sondern sorgt auch dafür, dass der Verschleiß von Belag und Scheibe geringer ausfällt als in dieser Kategorie üblich. Das schont das Budget des Fahrers und die Umwelt. Dank des NRS-Hakensystems sind Rückenplatte und Belag dauerhaft physisch miteinander verbunden. Die Rückenplatten aus Stahl sind hierbei mit Dutzenden von Profilhäkchen versehen. Ihre Größe, Ausrichtung und Anordnung auf der Trägerplatte sind genau auf das Belagmaterial abgestimmt. In der Fertigung wird das Sintermaterial ohne Kleber oder andere Verbindungsmittel dauerhaft in dem Hakenprofil verankert.

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