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ZF FORCIERT SICHERE UND AUTOMATISIERTE FAHRINTELLIGENZ DURCH SENSORIK UND SYSTEMKOMPETENZ

ZF ist führend in der Entwicklung von Fahrerassistenzsystemen, die Intelligenz, fortschrittliche Sicherheit und automatisierte Fahrfunktionen bieten. So kann der Technologiekonzern sein Geschäft mit weltweit führenden Automobilherstellern ausbauen. ZF liefert fortschrittliche Sensortechnologien und intelligente Fahrfunktionen mit Mehrwert für Verbraucher.

ZF FORCIERT SICHERE UND AUTOMATISIERTE FAHRINTELLIGENZ DURCH SENSORIK UND SYSTEMKOMPETENZ

„Unsere Kunden sind auf der Suche nach fortschrittlicher Technologie sowie Intelligenz und Funktionen, die dem Verbraucher einen Mehrwert bieten“, sagt ZF-Vorstandsmitglied Martin Fischer. „Wir haben unser Geschäft mit Fahrerassistenzsystemen kontinuierlich ausgebaut und neue Aufträge für Kamera- und Radarsensoren samt der Fusion dieser Sensordaten gewonnen.“

ZF ermöglicht mit seiner Sensorik autonome Fahrfunktionen. Zum Sensorgeschäft von ZF gehören Frontkameras für Leichtfahrzeuge, darunter die S-Cam 4.8. Sie ist eine der ersten in Serie gefertigten einlinsigen Kameras mit einem 100-Grad-Sichtfeld, die jetzt bei einer Reihe von Kunden eingeführt wird. Das breitere Sichtfeld der S-Cam 4.8 bringt insbesondere in scharfen Kurven oder an Kreuzungen Vorteile, da deutlich mehr Fahrzeuge identifiziert werden und schwächere Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger und Radfahrer früher erkannt werden können.

Das ZF-Radarportfolio der nächsten Generation umfasst verschiedene Mid-Range- und Full-Range-Radare mit verbesserter Reichweite und Auflösung, die in hocheffektiven und preiswerten Versionen verfügbar sind. Außerdem bietet die Produktfamilie Optionen mit fortschrittlichen 3D-Antennen sowie Systeme mit abgesetzten Radarköpfen, die Daten in einen zentralen Prozessor einspeisen und so eine 360-Grad-Erfassung zu erschwinglichen Kosten ermöglichen.

Das ZF-Sensorpaket umfasst auch LiDAR-Sensoren, die als dritter Sensortyp zur detaillierteren Erfassung der Umgebung eine Redundanz zu Kamera und Radar bieten. Zusammen mit Ibeo wird ZF die Einführung des Festkörper-LiDARs IbeoNEXT ab 2022 unterstützen. Damit wird ZF weitere LiDAR-Generationen in der Entwicklung haben, die hervorragende Leistung zu vernünftigen Kosten bieten. ZF verfügt über langjährige Erfahrung in der Kombination dieser Technologien durch Sensorfusion und intelligente Verknüpfung der Daten. So lassen sich moderne Sicherheits- und automatisierte Fahrfunktionen ermöglichen und gleichzeitig globale Sicherheitsvorschriften erfüllen.

„ZF arbeitet mit globalen Automobilherstellern an fortschrittliche Fahrfunktionen, die weltweit zur Sicherheit und zum Komfort der Fahrer beitragen. ZF kann automatisierte Fahrsysteme der Stufe 2+ wie coASSIST liefern – das erschwinglichste System der Stufe 2+, das bereits in China mit Dongfeng eingeführt wurde. Bei coDRIVE arbeiten wir mit Kunden zusammen, um dieses verbesserte System der Stufe 2+ auf den Markt zu bringen. Außerdem bieten wir auch mit dem neuen Kunden VinFast ein coPILOT-System an, das Funktionen der Stufe 3 bietet, die auf Stufe 4 für automatisiertes Parken skalierbar sind. All das zeigt, dass die Mobilität der nächsten Generation jetzt verwirklicht wird“, sagte Fischer.

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