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08
'24
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Infineon und Stellantis treiben gemeinsam Innovationen in der Energieumwandlung und -verteilung für die nächste Generation von Fahrzeugarchitekturen voran
Die Zusammenarbeit hat zum Ziel, die Kosten, die Energieeffizienz, das Fahrerlebnis und die Reichweite von Fahrzeugen deutlich zu verbessern.
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Stellantis und die Infineon werden gemeinsam an der Stromversorgungsarchitektur für Elektrofahrzeuge von Stellantis arbeiten. Das gaben beide Unternehmen heute bekannt. Damit soll das Ziel von Stellantis unterstützt werden, eine saubere, sichere und erschwingliche Mobilität für alle zu ermöglichen. Zu diesem Zweck haben die Unternehmen wichtige Liefer- und Kapazitätsvereinbarungen unterzeichnet, die die Grundlage für die geplante Zusammenarbeit bei der Entwicklung der nächsten Generation von Stromversorgungsarchitekturen bilden:
- Smarte Leistungsschalter PROFET™ von Infineon, die herkömmliche Sicherungen ersetzen, den Aufwand für den Kabelbaum reduzieren und es Stellantis ermöglichen, als einer der ersten Automobilhersteller ein intelligentes Strommanagement einzuführen.
- Siliziumkarbid (SiC)-Halbleiter, die Stellantis bei der Standardisierung seiner Leistungsmodule unterstützen, die Leistung und Effizienz von Elektrofahrzeugen verbessern und so die Kosten senken.
- Mikrocontroller AURIXTM für die erste Generation der Software-Architektur STLA Brain.
Stellantis und Infineon arbeiten außerdem daran, ihre Zusammenarbeit durch die Einrichtung eines gemeinsamen Power Labs zu erweitern, um für die nächste Generation softwaredefinierter Fahrzeuge von Stellantis skalierbare und intelligente Stromversorgungsarchitektur zu definieren.
Mit der bezüglich der Kosten weltweit wettbewerbsfähigsten SiC-Fabrik in Kulim (Malaysia), der bevorstehenden 300-Millimeter-„Smart Power Fab“ in Dresden und dem Joint Venture mit TSMC und Partnern (ESMC) sowie begleitenden Liefervereinbarungen mit Foundry-Partnern ist Infineon in der Lage, die Marktnachfrage nach Automotive- Halbleiterlösungen zu bedienen. Nach Angaben des Marktforschungsunternehmens TechInsights ist Infineon bereits die weltweite Nummer eins bei Automotive-Mikrocontrollern mit einem Marktanteil von rund 29 Prozent am weltweiten Markt für Automotive-Mikrocontroller.
Mit der bezüglich der Kosten weltweit wettbewerbsfähigsten SiC-Fabrik in Kulim (Malaysia), der bevorstehenden 300-Millimeter-„Smart Power Fab“ in Dresden und dem Joint Venture mit TSMC und Partnern (ESMC) sowie begleitenden Liefervereinbarungen mit Foundry-Partnern ist Infineon in der Lage, die Marktnachfrage nach Automotive- Halbleiterlösungen zu bedienen. Nach Angaben des Marktforschungsunternehmens TechInsights ist Infineon bereits die weltweite Nummer eins bei Automotive-Mikrocontrollern mit einem Marktanteil von rund 29 Prozent am weltweiten Markt für Automotive-Mikrocontroller.
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