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03
'25
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Hella und Tau Motors kooperieren bei Ladelösungen
Der viOBC von FORVIA HELLA und Tau Motors macht einen Transformator überflüssig, reduziert seine Größe um die Hälfte und sein Gewicht um ein Drittel und erhöht gleichzeitig die Leistungsdichte.
www.forvia.com

Der internationale Automobilzulieferer FORVIA HELLA und Tau Motors, ein Pionier im Bereich der softwaredefinierten Leistungsumwandlung, arbeiten im Rahmen einer strategischen Entwicklungspartnerschaft an fortschrittlichen Ladelösungen. Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit steht die Entwicklung eines „Virtually Isolated Onboard Chargers“ (viOBC) für Elektrofahrzeuge mit dem Ziel, diesen innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahren erstmalig in Serie zu bringen. Durch den Verzicht auf einen Transformator verfügt der viOBC zum einen über eine hohe Leistungsdichte und Energieeffizienz; zum anderen können Gewicht und erforderlicher Bauraum erheblich reduziert werden. Darüber hinaus ermöglicht der viOBC ein fortschrittliches Energiemanagement in Fahrzeugen, einschließlich der Integration zwischen Fahrzeug und Stromnetz (vehicle-to-grid) durch bidirektionales Laden. Bestandteil der Entwicklungspartnerschaft ist zudem eine Beteiligung an Tau über den Venture Capital-Arm HELLA Ventures. Im Rahmen der Zusammenarbeit steuert FORVIA HELLA die ausgeprägte Expertise im Bereich der Hochvolt- und Leistungselektronik sowie die Industrialisierungskompetenz bei. Tau lässt insbesondere seine softwaredefinierte Technologieplattform zusammen mit fundiertem Know-how in Leistungselektronik, Steuerung und innovativem Produktdesign einfließen.
Im Vergleich zu herkömmlichen Ladelösungen benötigt der virtuell isolierte Onboard Charger dank der innovativen Software- und Hardwareauslegung keinen Transformator mehr für die galvanische Trennung (Isolation) zwischen Wechselstrom- und Gleichstromnetz im Fahrzeug; dennoch wird die elektrische und funktionale Sicherheit vollumfänglich gewährleistet und der Funktionsumfang transformatorbasierter Konzepte beibehalten. Durch den Verzicht auf einen Transformator hat der viOBC zugleich eine sehr hohe Leistungsdichte von bis zu 7 kW pro Liter Installationsvolumen. Durch die virtuelle Isolierung können der Bauraumbedarf und das Volumen des Onboard Chargers um bis zur Hälfte sowie dessen Gewicht um rund ein Drittel reduziert werden.
Darüber hinaus ermöglicht das transformatorlose Design eine Energieeffizienz von über 98 Prozent während des Ladevorgangs. Dies ermöglicht in der Folge CO2-Reduktionen durch die Gewichtseinsparungen sowie weniger Stromkosten aufgrund einer höheren Effizienz. Ein Prototyp des viOBC hat nun die technologische und kommerzielle Konzepterprobung erfolgreich absolviert; erstmals in Serie gehen soll der viOBC innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre.
www.hella.com
Im Vergleich zu herkömmlichen Ladelösungen benötigt der virtuell isolierte Onboard Charger dank der innovativen Software- und Hardwareauslegung keinen Transformator mehr für die galvanische Trennung (Isolation) zwischen Wechselstrom- und Gleichstromnetz im Fahrzeug; dennoch wird die elektrische und funktionale Sicherheit vollumfänglich gewährleistet und der Funktionsumfang transformatorbasierter Konzepte beibehalten. Durch den Verzicht auf einen Transformator hat der viOBC zugleich eine sehr hohe Leistungsdichte von bis zu 7 kW pro Liter Installationsvolumen. Durch die virtuelle Isolierung können der Bauraumbedarf und das Volumen des Onboard Chargers um bis zur Hälfte sowie dessen Gewicht um rund ein Drittel reduziert werden.
Darüber hinaus ermöglicht das transformatorlose Design eine Energieeffizienz von über 98 Prozent während des Ladevorgangs. Dies ermöglicht in der Folge CO2-Reduktionen durch die Gewichtseinsparungen sowie weniger Stromkosten aufgrund einer höheren Effizienz. Ein Prototyp des viOBC hat nun die technologische und kommerzielle Konzepterprobung erfolgreich absolviert; erstmals in Serie gehen soll der viOBC innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre.
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