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Schneider Electric News

Offener Brief an die Bundesregierung: Als Mitunterzeichner fordert Schneider Electric mehr Tempo bei der Flottenelektrifizierung

Schneider Electric, weltweit führend in der digitalen Transformation von Energiemanagement und Automatisierung, fordert gemeinsam mit zwölf weiteren Unternehmen die Bundesregierung auf, den Umstieg auf E-Mobilität zu beschleunigen.

Offener Brief an die Bundesregierung: Als Mitunterzeichner fordert Schneider Electric mehr Tempo bei der Flottenelektrifizierung

  • Unternehmer-Apell: Schneider Electric und zwölf weitere namhafte Unternehmen fordern die Bundesregierung in einem gemeinsamen Schreiben auf, den Umstieg auf E-Mobilität zu beschleunigen
  • Gefordert ist die Anpassung der Dienstwagen-Besteuerung, um im Rahmen des geplanten Klimaschutz-Sofortprogramms Anreize für Flottenelektrifizierung zu schaffen

Im Fokus steht die Forderung zur Anpassung der Dienstwagenbesteuerung, um Anreize für die Umstellung von Fahrzeugflotten auf E-Antrieb zu schaffen. Zu den Mitunterzeichnern des am 07. Juli auf den Weg gebrachten Schreibens zählen renommierte Firmen aus den Bereichen Handel, Energie, E-Mobilität & Ladestationen sowie Gebäude- und Facility-Management – darunter IKEA, Transport & Environment, Aldi Süd, LichtBlick, Ladegrün! und Allego.

Deutschland soll zum Leitmarkt für Elektromobilität werden
Die Impact Company Schneider Electric sowie alle weiteren unterzeichnenden Unternehmen unterstützen die Zielerreichung der klimapolitischen Ambitionen der Bundesregierung und wollen Teil des Fortschritts sein. Die Motivation hinter den gemeinsamen Forderungen ist es, bei der Ausgestaltung des Klimaschutz-Sofortprogramms ehrgeizige Maßnahmen im Verkehrssektor festzulegen.


Offener Brief an die Bundesregierung: Als Mitunterzeichner fordert Schneider Electric mehr Tempo bei der Flottenelektrifizierung

Die Unterzeichner dieses Briefes appellieren, das Klimaschutz-Sofortprogramm um folgende Maßnahmen zu erweitern:
Ökologische Umgestaltung der Dienstwagenbesteuerung: Zwei von drei neuen Autos werden in Deutschland als Firmenwagen zugelassen. Diese Neuzulassungen sollten schnellstmöglich vollelektrisch sein, weil sie der Bevölkerung nach einigen Jahren als erschwingliche Gebrauchtwagen zur Verfügung stehen. Deutschland sollte Anreize für Plug-in-Hybride und Verbrenner abbauen, um die Nachfrage nach E-Pkw anzukurbeln. Hierfür ist die Anpassung der Abschreibungsmöglichkeiten sowie die 1-Prozent-Regelung für Plug-in-Hybride und Verbrenner zentral.

Superabschreibung für rein batterieelektrische Firmenwagen: Um die Nachfrage nach rein batterieelektrischen Pkw weiter zu fördern, sollten die im Koalitionsvertrag festgehaltenen Superabschreibungen für klimafreundliche Wirtschaftsgüter auch für diese Fahrzeuge gelten. Im Klimaschutz-Sofortprogramm ist die konkrete Ausgestaltung aufzuzeigen, damit Unternehmen Investitionssicherheit beim Kauf von Firmenwagen haben.

Unterstützung von ehrgeizigen europäischen Flottengrenzwerten: Der primäre Treiber für den Hochlauf der Elektromobilität in Deutschland sind die europäischen Flottengrenzwerte für Pkw und Vans. Die Bundesregierung sollte ihre Position überdenken und sich dafür einsetzen, die von der europäischen Kommission vorgeschlagenen Zielvorgaben für die Jahre 2025 und 2030 deutlich zu erhöhen, ein Zwischenziel in 2027 fordern und das Ziel von 100 Prozent emissionsfreien, heißt rein batterieelektrischen oder mit Wasserstoff betriebenen, neuen Pkw ab 2035 unterstützen.

Ambitionierte und bedarfsgerechte Ziele für Ladeinfrastruktur: Damit der Umstieg auf emissionsfreie Mobilität gelingen kann, sollte sich die Bundesregierung für verbindliche und bedarfsgerechte Ziele aussprechen. Die Höhe der Ziele muss die bisherigen Erwartungen in der Nutzung öffentlicher Ladepunkte berücksichtigen. Um die Wirtschaftlichkeit des Baus und Betriebs von Ladesäulen zu gewährleisten, private Investitionen zu mobilisieren und damit staatliche Fördermittel mittel- bis langfristig obsolet werden zu lassen, sind effiziente Rahmenbedingungen und ein nachhaltiges rechtliches Umfeld erforderlich. Konkret umfasst dies einen modernen und unterstützenden Regulierungsrahmen, die Beschleunigung von Genehmigungen und die Vereinfachung der Förderung.

Diese Maßnahmen sollen der Mobilitätswende weitere Schubkraft verleihen. Um die Klimaziele der Regierung für 2030 zu erreichen, ist die Beschleunigung auf dem Weg hin zur emissionsfreien Mobilität unerlässlich. Darüber hinaus wirkt sich der Umstieg auf Elektromobilität positiv auf die Luftqualität aus, fördert Innovationen, schafft Arbeitsplätze der Zukunft in Deutschland und schafft Energieunabhängigkeit.

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